Kurzberichte von Frauen über den LadyCup:

"Habe zum ersten Mal mein Fleurcup benutzt und bin total begeistert. Ich habe Tennis gespielt, war schwimmen und wandern im Watt und hatte keinerlei Probleme gehabt."
"Dieses Ding kann wirklich das Leben verändern, denn insbesondere die Sorglosigkeit, die einem der LadyCup gibt, kann nicht mit Geld aufgewogen werden."
"Bei all den Vorteilen stellt sich die berechtigte Frage, warum in aller Welt sich diese Variante der Monatshygiene noch nicht richtig durchgesetzt hat."
"Trotz der anfänglichen probleme bin ich vollkommen überzeugt davon. Ich kann den Becher mehrere stunden tragen ohne, dass er richtig voll ist - und auch beim baden oder ähnlichen ist es ohne dem nervigem rückholbändchen vom tampon sehr angenehm. Eigentlich finde ich hat das ganze NUR vorteile. Es braucht zwar ein bisschen übung, aber dann denke ich gibt es da keine probeme mehr."
"Nach dem – noch optimierbaren – Erstversuch mache ich auf jeden Fall weiter. In meinen Augen übersteigen jetzt schon die Vorteile die Nachteile bei weitem. Und ich glaube, den Rest bekomme ich mit etwas mehr Gewöhnung auch noch gut in den Griff."
"Das nenne ich wahre Freiheit und Sorglosigkeit im Alltag."
"Auch der nahe Kontakt zum eignen Blut ist weder ekelig noch unangenehm, es riecht sogar weniger als andere „Hygieneartikel" - Ich bin glücklich und dankbar, dass ich so mutig war, den LadyCup auszuprobieren, denn ich fühle mich wirklich sehr wohl damit – ich werde ihn gerne weiter benutzen."

 

Kann ich mit der Menstruationstasse schwimmen oder anderen Sport machen?

Grundsätzlich: Ja. Die Menstruationstasse sitzt so sicher, dass weder Blut heraus- noch Wasser hineinfließen kann, sodass Schwimmen gar kein Problem ist. Das setzt aber voraus, dass der LadyCup passend sitzt und die für deinen Körper richtige Größe hat. Am sichersten kannst du dir sein, wenn du es vorher zu Hause in der Badewanne ausprobierst, das empfehlen wir auch jedem der neu damit beginnt.
Der eindeutige Vorteil gegenüber Schwimmen mit einem Tampon ist: Das Bändchen kann nicht stören und der Tampon kann sich nicht mit Wasser vollsaugen.

Das gleiche lässt sich auch auf andere Sportarten übertragen - Die Menstruationstasse ist prinzipiell für alle Aktivitäten sehr gut geeignet und für viele Frauen beim Joggen, Klettern, Reiten o.ä. häufig bequemer.

Meine Menstruations Tasse läuft aus! Wie kann ich das verhindern?

1) Der LadyCup ist nicht richtig entfaltet und schließt deswegen nicht vollständig ab, Blut läuft vorbei: Ob die Menstruationstasse richtig "aufgeploppt" ist, kannst du kontrollieren, indem du einmal mit dem Finger komplett den Rand umfährst während sie eingeführt ist. Wenn du häufiger das Problem hast, dass sie deswegen nicht richtig dicht ist, probier eine andere Falttechnik aus oder steige auf eine Menstruationstasse aus härterem Material um bzw. probiere eine andere Größe.
Eine richtig eingesetzte Menstruationstasse spürt man gar nicht. Wichtig: Die Löcher am oberen Rand sollten nicht verstopft sein. Falls doch, reinige sie, denn sie sind wichtig für die Druckverhältnisse und damit für den richtigen Sitz und halt.

2) Die Menstruations Tasse sollte deutlich unterhalb des Muttermundes sitzen. Schau dir dazu, die in der Regel bei der Menstruations Tasse beliegende, Anleitung an: Die LadyCups werden in der Regel nicht ganz so tief eingeführt wie Tampons.

3) Der Stiel könnte aber auch zu lang sein und dadurch die Tasse zum Verrutschen bringen. Insbesondere wenn du den Stiel spürst oder er dich sogar stört ist das ein Zeichen, dass dieser zu lang ist. Taste dich langsam vor und schneide ihn stückweise, vorsichtig, zurück bis die Probleme nicht mehr auftreten.

4) Da die Menstruationstassen das Blut nicht aufsaugt sondern nur auffängt, kann es sein, dass vom letzten Leeren noch ein wenig Blut in deiner Vagina verblieben ist und gar nichts ausgelaufen ist.

 

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DivaCup - Menstruationsbehälter

The DivaCup ist ein wiederverwendbarer, Glocken-förmiger Menstruationsbehälter der im Körperinneren getragen wird und am unteren Ende des Vaginalkanals sitzt um den Menstruationsfluss aufzufangen anstatt zu absorbieren.